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Union im Zwielicht: "Berlin Campaign Conference" öffnet Türen für Trump-Netzwerke
In Berlin trafen sich internationale rechtskonservative Strategen zur „Berlin Campaign Conference“. Nach Recherchen von Correctiv waren auch Akteure aus dem Umfeld der CDU sowie Trump-nahe Organisationen beteiligt. Die Tagung zeigt, wie unionsnahe Strukturen mit autoritären Netzwerken in Kontakt geraten. CDU-Fraktionschef Jens Spahn, Vizepräsident der International Democracy Union, blieb fern. Die Debatte über Nähe und Abgrenzung hält an.

Richard Krauss
9. Sept. 20253 Min. Lesezeit


NRW: Polizei sieht bei Todesfällen von AfD-Kandidaten keine Hinweise auf Fremdverschulden
Vor der Kommunalwahl in NRW sind mehrere AfD-Kandidaten verstorben. Polizei und Innenministerium betonen, dass es sich um natürliche Ursachen, medizinische Gründe oder Suizid handelte – Hinweise auf Fremdverschulden gibt es nicht. Betroffen sind Rheinberg, Schwerte, Blomberg und Bad Lippspringe sowie zwei Reservelistenfälle. Auch andere Parteien meldeten Todesfälle. Die Wahlleitungen ordneten Nachwahlen, Neudruck von Stimmzetteln und neue Briefwahlunterlagen an.

Richard Krauss
2. Sept. 20252 Min. Lesezeit


Friendly fire - Wie US-Zölle Europas Handel in Geiselhaft nahmen.
Zölle als Machthebel: Wir sezieren Amerikas aggressive Handelspolitik & Europas strategische Reaktion im Kräftemessen.

Richard Krauss
29. Juli 20256 Min. Lesezeit


Zwischen Nachricht und Narrativ: Anatomie eines journalistischen Rollentauschs - Europas Medienkonzerne im Fokus
Eine kritische Analyse zur Lage europäischer Leitmedien: Wie politische Nähe, ökonomischer Druck und sprachliches Framing die journalistische Integrität gefährden. Der Text untersucht systematische Verschiebungen in Berichterstattung und Kommentar, benennt konkrete Beispiele aus Frankreich, Spanien, Deutschland und Großbritannien – und fordert eine Rückbesinnung auf redaktionelle Ethik und demokratische Verantwortung.

Richard Krauss
23. Juli 20255 Min. Lesezeit


Gelenkte Intelligenz? Wie Medienkonzerne Einfluss auf KI-Modelle nehmen und warum dies demokratiegefährdend ist.
Medienkonzerne gewinnen über exklusive Datenpartnerschaften mit KI-Anbietern zunehmend Einfluss auf die Qualität und Richtung von Sprachmodellen. Der Artikel analysiert, wie Lizenzverträge, Diskurssteuerung und Regulierung dazu genutzt werden, den Wettbewerb zu verzerren – auf Kosten journalistischer Vielfalt und demokratischer Öffentlichkeit. Eine kritische Einordnung eines kaum beleuchteten Machtkampfs.

Richard Krauss
22. Juli 20256 Min. Lesezeit
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